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Aufgemerkt!

Der Imkerverein Fürth und Umgebung unterstützt und fördert Schulprojekte.
In der jungeren Vergangenheit sind dies vor allem zwei Maßnahmen, die hier vorgestellt werden:


hier geht's zu den Projektberichten:

Imkerprojekt an der Pfister-Hauptschule Fürth

Imker-Schul AG am Sonderpädagogischen Förderzentrum Fürth-Süd
 
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Imkerprojekt an der "Pfister-Hauptschule ", Fürth
Die Klassen 5b und 8 der Pfister-Hauptschule haben mehrere Monate lang ein Bienenvolk mit 60000 Insekten im Rednitzgrund betreut. Unterstützung gab es von Victor Kobr, Hans Weiß und Ernst Schmitz vom Imkerverein Fürth und Umgebung.
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Professionell ausgerüstet arbeiteten die Schülerinnen und Schüler unter Anleitung der Fachmänner und erhielten so einen Einblick in alle Tätigkeiten.
Höhepunkt der Aktion war das Honigschleudern: Mehr als 2 mal zehn Kilogramm konnten die Bienenzüchter in spe gewinnen und mit nach Hause nehmen.
Ernst Schmilz hatte der Pfisterschule seinen Imker-Schnupperkurs im Rahmen des Projektes "Mehr als gewohnt - Stadtteile machen sich stark für Gesundheitsförderung in der Innenstadt von Fürth" angeboten. Das Arbeiten am Bienenvolk verbindet in idealer Weise Bewegung in der Natur und den Umgang mit einem gesunden, hochwertigen Lebensmittel. Der Kurs wird vom Quartiermanagement und der städtischen Umweltplanung unterstützt.


 
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Unterstützung der AG "Schulimkerei"
der Jakob Wassermann Schule, Fürth

Mit fachlicher Unterstützung des Imkervereins Fürth e.V. konnte im September 2008 die Arbeitsgemeinschaft "Schulimkerei" am Sonderpädagogischen Förderzentrum, Fürth-Süd, ihre Arbeit aufnehmen.

Ein Lehrer, selbst noch Jungimker, begleitet zusammen mit Imkern seines Vereins Schüler der 6. bis 9. Klassen durch das Bienenjahr.
Richtig greifbar wurde das Thema bereits beim Aufstellen zweier Jungvölker im Schulgarten: Einige Bienen saßen außen auf den Zargen und so kostete es für manchen doch etwas Überwindung, mit anzupacken.
Große Freude bereiten den Teilnehmern die verschiedenen Winterarbeiten, wie die Aufbereitung der Wachsspenden und das Kerzen gießen und drehen mit Vereinsvorstand Ernst Schmitz (s. Abbildungen), der dabei auch so manchen handwerklichen Kniff verrät.
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Auch ein paar theoretische Grundlagen zum Aufbau des Bienenvolks wurden bereits erworben.
Um mit den Schülern im Frühjahr dann auch tatsächlich praktisch an den Bienen arbeiten zu können bedarf es noch einer Reihe von Anschaffungen (u.a. Schutzkleidung). Ein Teil kann durch großzügige Leihgaben und Unterstützung des Imkervereins abgedeckt werden. Einen kleinen Teil wird die AG durch die Vermarktung der Erzeugnisse selbst erwirtschaften. Der Rest muss aus staatlichen Fördermitteln und weiteren Spenden bestritten werden!
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Fürth, 30.11.2008
Oliver Dichtler, Sonderschullehrer
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AG "Schulimkerei" an der Jakob-Wassermann-Schule, Fürth - Frühjahrsbericht 2009

Das Frühjahr ist mit voller Macht gekommen und auch am Schulbienenstand tut sich so einiges. Endlich direkt am Volk arbeiten!
Ein volles Honigrähmchen halten, eine gerade ausgebaute Mittelwand und das Gewicht vergleichen.
Brut in verschiedenen Stadien betrachten und Drohnenzellen von der Arbeiterinnenbrut unterscheiden.
Einen schweren Kasten zur Seite stellen. Alte Schwarmzellen ausbrechen. Rot und gelb gezeichnete Königinnen beobachten. Das Summen auffliegender Bienen von allen Seiten. Der Geruch des Rauchs aus dem Smoker. Den frisch eingetragenen ersten Honig kosten.

Wir beobachten eine Königin aus 2007.
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Oder einfach die Angst, den Respekt vor den Bienen überwinden und sich öffnen für die vielfältigen Sinneseindrücke, die der Umgang mit den Bienenvölkern bietet.

Jeder hatte heute einmal ein mit Bienen besetztes Rähmchen in Händen. Wir haben viel gelernt über die verschiedenen Bienenwesen, ihre Kinderstube und über notwendige hygienische Maßnahmen zur Varroabekämpfung in den Völkern wie die simple Maßnahme des Ausschneidens von Drohnenbrut. Und alle haben tatkräftig mit angefasst.

Hier muss dringend Drohnenbrut ausgeschnitten werden.
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Irgendwie ist heute jeder der beteiligten Schüler ein wenig gewachsen und geht mit leicht stolz geschwellter Brust ins Wochenende.

Fürth, 24.4.2009
Oliver Dichtler, Sonderschullehrer
Ein Rähmchen wird zur Kontrolle entnommen.
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AG "Schulimkerei" an der Jakob-Wassermann-Schule, Fürth - Sommerbericht 2009
Besuch am Bienenstand

Eine 2. Klasse aus der Grundschule Oberfürberg hatte vor einiger Zeit angefragt, ob sie uns denn einmal am Bienenstand besuchen dürften. Und welcher Anlass wäre geeigneter dafür als die Honigernte...

Nach ein paar einführenden Worten wurden die Bienen zunächst ausgiebig am Flugloch beobachtet. Unser Jungimker Georg half dann denen, die wollten in die Imkerkluft und ließ auch einmal eine mit Bienen besetzte Honigwabe in die Hand nehmen die am Vortag eingeschobene Bienenflucht gewährleistete, dass das Ganze nicht zu viel Respekt einflößte.

Zweitklässler ganz furchtlos.
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Im Anschluss wurden mit Unterstützung der beiden Jungimker Kevin und Ilja Honigwaben entdeckelt, gemeinsam geschleudert, nebenbei Pollen und 'Honig-Kaugummi' aus 'wild' gebauten Waben probiert und eine Menge Fragen beantwortet sowie beeindruckende Informationen zu den Bienen ausgetauscht.

Wie immer, einer arbeitet ...
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Den krönenden Abschluss bildete das Honigschlecken. Der Honig wurde frisch aus der Schleuder auf´s Butterbrot laufen gelassen und mit Lust verzehrt. Mmmmh!
Meine drei fleißigen Helfer waren am Ende ziemlich geschafft, aber mit Recht Stolz, ihr Projekt Schülern einer anderen Schule so nahegebracht zu haben.
läuft und läuft und läuft
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Allen hat es großen Spaß gemacht und im kommenden Jahr werden wir sicher wieder mindestens eine Klasse zu uns an die Jakob-Wassermann-Schule einladen!

Fürth, 19.6.2009
Oliver Dichtler, Sonderschullehrer

Mmmmh!
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Artikel in der Fürther Stadtzeitung,
Ausgabe [15] 2012 vom 8.8.2012


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Kontakt:
Oliver Dichtler
Sonderpädagogisches Förderzentrum Fürth / Süd
Jakob-Wassermann-Str. 14
90763 Fürth
Tel.: 0911-97422-11
Fax: 03212 - 1107876 oder 0179 - 14 70 673

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